Druckluftqualität messbar belegen – Lebensmittelindustrie
In sensiblen Produktionsumgebungen reicht es nicht aus, sich auf Annahmen oder Einzelmessungen zu verlassen. Gerade in der Lebensmittelindustrie müssen Qualitätsanforderungen nachvollziehbar eingehalten und dokumentiert werden, auch bei der Druckluftversorgung.
Im Rahmen eines Projekts in der Lebensmittelindustrie stand die Frage im Zentrum, wie aussagekräftig der aktuelle Zustand der Druckluft tatsächlich ist und ob die vorhandenen Nachweise über alle relevanten Anlagenteile hinweg belastbar sind.
Messungen an mehreren Punkten statt Einzelwerten
Um diese Fragen fundiert zu beantworten, wurden Messungen sowohl zentral an der Druckluftaufbereitung als auch dezentral im Druckluftnetz durchgeführt. Dieses Vorgehen ermöglicht eine realistische Beurteilung der Druckluftqualität dort, wo sie tatsächlich eingesetzt wird.
Zum Einsatz kam Messtechnik, die eine objektive Bewertung der relevanten Qualitätsparameter erlaubt und die Ergebnisse klar und nachvollziehbar dokumentiert.
Klarheit für Hygiene, Audits und interne Vorgaben
Der wesentliche Nutzen lag nicht allein in den Messwerten selbst, sondern in der daraus gewonnenen Transparenz. Die Ergebnisse liefern eine belastbare Grundlage, um interne Standards einzuhalten, gesetzliche Anforderungen zu erfüllen und bei Audits nachvollziehbar Auskunft geben zu können.
Gleichzeitig lassen sich Abweichungen frühzeitig erkennen und gezielt Massnahmen ableiten, bevor Qualitäts- oder Hygienerisiken entstehen.
Messkonzepte schaffen Sicherheit
Strukturierte Messkonzepte helfen Betrieben, Risiken zu reduzieren und Entscheidungen faktenbasiert zu treffen. Statt punktueller Prüfungen entsteht so ein klares Bild über den Zustand der Druckluftversorgung.
Mehr Informationen oder eine Terminvereinbarung zur Druckluftqualität, zu typischen Risiken und zu sinnvollen Messkonzepten finden Sie hier: